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Fun Stories
Brennendes Hamstergeschoss (Tatsachenbericht aus der LA Times) "Im Nachhinein gesehen war der große Fehler das Streichholz anzuzünden. Aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen," hat Eric Tomaszewski amüsierten Ärzten in der Abteilung für schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzählt. Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki) Farnom, waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war.
"Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingeführt und dann Raggot, unseren Hamster, hineinschlüpfen lassen." erklärte er. "Wie gewöhnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen, das Zeichen dafür, daß er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zurückzuholen, aber er wollte nicht wieder raus kommen, also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht, wobei ich gedacht habe das Licht würde ihn anlocken."
Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als Nächstes geschah. "Das Streichholz entzündetet eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entzündete Mr. Tomaszewski's Haare, fügte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu. Außerdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzündeten welche im Gegenzug eine noch größere Gasblase noch weiter innen. Dies schleuderte den Nager nach draußen wie eine Kanonenkugel." Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, während Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm erlitt.
Die TOP 11 beängstigensten Fakten dieser Geschichte:
1."Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingeführt." [Guter Anfang]
2. "Wie gewöhnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen" [Die machen das öfter? (Zumindest haben sie es öfter als einmal getan!)]
3. "also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht." [Tut mir leid, aber das ist so als würde man mit einem Teleskop in die Hölle schauen. Ich würde eher mit einem Fernglas in die Sonne schauen.]
4. Der arme Hamster (der offensichtlich an geringem Selbstwertgefühl leidet) wird aus dem Arsch des typen gefeuert wie Rocky das fliegende Eichhörnchen.
5. Sich die Nase durch einem Hamster brechen, der aus dem Arsch eines anderen gefeuert wird. [Ich kann nur raten, aber ich vermute der Hamster war nach seinem Ausflug in Kikkis "Tunnel der Liebe" auch nicht mehr taufrisch.]
6. Leute, die mit vulkanartigen Gasblasen in sich rumlaufen.
7. Das ist in Salt Lake City passiert. Was für eine Art von Menschen sind Mormonen? [Ich kriege langsam ein ganz neues Bild von der Osmond Familie (A.d.R.: Film "Der einzige Zeuge").]
8. "Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus." [Macht das, das Jucken und die Unannehmlichkeiten von Hämoriden nicht zu einer willkommenen Erholung? Wie soll man nach sowas noch in Ruhe aufs Klo gehen? Und der Geruch von einem verbranntem Anus muß in der Top5 der schlimmsten Gerüche auf Gottes Erde sein.]
9. Leute, die sich Kiki nennen, was ganz offensichtlich ein Polinesisches Wort ist für: "Volldeppen, die sich Nagetiere in den Arsch stopfen."
10. Welches Krankenhaus gibt eine Pressekonferenz für so etwas?
11. Leute, die so etwas tun und es dann auch noch in der Notaufnahme zugeben getan zu haben. Tut mir leid, aber ich hätte mir irgendein Ammenmärchen ausgedacht von einer umherstreichenden, pyromanischen, Analsex-Horde Unmenschen, die in mein Haus eingebrochen sind und mich dann mit einem Stück glühender Holzkohle missbraucht haben, bevor ich die Wahrheit zugebe. Nennt mich ruhig altmodisch, aber kann mir einfach nicht vorstellen zum Arzt zu gehen und zu sagen: "Nun Herr Doktor, es war folgendermassen: Wissen Sie, wir haben diesen Hamster, genannt Raggot, und wir haben ein Papprohr genommen...

Gibt es den Weihnachtsmann?
1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Arten von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt , schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat. 2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt, aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwas 15 % der Gesamtzahl 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91, 8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
3. Der Weihnachtsmann hat einen 31 -Stunden - Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint).
Damit ergeben sich 822, 6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1 /1000 Sekunden Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, daß jeder dieser 91, 8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120, 8 Millionen km, nicht mitgerechnet, die Unterbrechungen für das was jeder von uns mindesten einmal in 31 Stunde tun muß, plus Essen usw.
Das bedeutet, daß der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000 - fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43, 8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro Stunde.
4. Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen , nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.
Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, daß ein „ fliegendes Rentier“ (siehe Punkt 1) das zehnfache normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiert. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.
5. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderst Paar Rentiere muß dadurch 16, 6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.
Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert.
Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muß) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20, 6 Millionen Newton.
Damit kommen wir zu dem Schluß: wenn der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.

Alle Jahre früher oder 'Die Eskalation der Besinnlichkeit'
Montag, 8.Oktober:
Ein schöner Herbsttag - Noch einmal Menschen mit lockerer Bekleidung und Sonnenbrillen in den Straßencafes und Biergärten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Hauptstraße. Dann plötzlich um 10:47 Uhr kommt der Befehl von Aldi-Geschäftsführer Erich B.: "Fünf Paletten Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich!"
Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Zunächst reagiert Minimal-Geschäftsführer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse. 15:07 Uhr: Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert mit Lametta und Tannengrün in der Wurstauslage. 16:02 Uhr: Die Filialen von Penny und Extra bekommen Kenntnis von der Offensive, können aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstandsabkommen bis zum 21. Oktober. Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis. Dienstag, 9. Oktober:
07:30 Uhr: Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten Stellung, während zwei Weihnachtsmänner vom studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren Weihnachtswünschen verhören.
Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im gleißenden Schein von 260.000 Elektrokerzen. Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur ohnmächtig zuschauen. Immerhin haben jetzt auch Karstadt, C&A und Real den Ernst der Lage erkannt. Mittwoch, 10. Oktober:
09:00 Uhr: Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemüse. 09:12 Uhr: Minimal kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkühlregal. 10:05 Uhr: Bei Karstadt verirren sich dutzende Kunden in einem Wald von Weihnachtsbäumen. 12:00 Uhr: Neue Dienstanweisung bei Extra: An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung ein "Frohes Fest" gewünscht. Die Schlemmerabteilung von Real kündigt für den Nachmittag Vergeltungsmaßnahmen an. Donnerstag, 11. Oktober:
07:00 Uhr: Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster. 08:00 Uhr: In einer eilig einberufenen Krisensitzung fordert der aufgebrachte Penny- Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark: "Weihnachten bis zum Äußersten" und verfügt den pausenlosen Einsatz der von der Konkurrenz gefürchteten CD: "Weihnachten mit Mireille Matthieu" über Deckenlautsprecher. Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig. Freitag, 12. Oktober:
08:00 Uhr: Anwohner der Hauptstraße versuchen mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung die nun von Karstadt angedrohte Musikoffensive "Heiligabend mit den Flippers" zu stoppen. 09:14 Uhr: Ein Aldi- Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor "Adveniat", der gerade vor Karstadt zum großen Weihnachtsoratorium ansetzen wollte. 09:30 Uhr: Aldi dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse, sondern Christbaumkugeln gehandelt. 18:00 Uhr: In der Stadt kommt es kurzfristig zu ersten Engpäßen in der Stromversorgung als der von Tengelmann beauftragte Rentner Erwin Z. mit seinem Flak-Scheinwerfer Marke "Varta Volkssturm" den Stern von Bethlehem an den Himmel zeichnet. Sonnabend, 13. Oktober:
Die Fronten verhärten sich; die Strategien werden zunehmend aggressiver.
10:37 Uhr: Auf einem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt zu Protokoll, sie sei soeben auf dem Minimal-Parkplatz zum Verzehr von Glühwein und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos. 12:00 Uhr: Seit gut einer halben Stunde beschießen Karstadt, Edeka und Minimal die Einkaufszone mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Räum- und Streupflicht an. Umsonst! 14:30 Uhr: Teile des Stadtbezirks sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen: Menschen wie Du und ich, die nur mal in der schönen Herbstsonne bummeln wollten.
Also: Frohes Fest !!!

How to Kill an Eel Little Tommy was 7 years old and like other boys his age, was rather curious.
He had heard a lot about courting and wondered what it was like, how it was done. He took his questions to his mother who became flustered, so instead of explaining it to him, she told him to hide behind the curtains and watch his sister and boyfriend. He did this and the following morning, explained to his mother what he had seen. Sis and her boyfriend turned off the lights and then sat down. He then started hugging and kissing her. Sis must have been getting sick as her face went funny, her boyfriend knew this because he put his hand up her blouse to feel her heart, but it took him a long time to find it. I guess he was getting sick too because they both started panting and getting out of breath. I think his other hand must have been getting cold because he put it up her skirt, about this time Sis got worse and started to moan and grown and moved to the end of the couch and she was getting really hot.
Finally I found out what was really making them sick - a big eel had got in his pants. It just jumped out of his pants and it stood there about 10 inches long, HONEST!!! Anyway he just grabbed it to stop it escaping. When Sis saw this she started to call God and stuff like that, she said it was the biggest one she had ever seen. I should tell her about the ones down the lake. Sis got brave and tried to kill it by biting off its head. All of a sudden she made a noise and let go. I guess it bit her back. She then grabbed it with both hands and held it tight while he took a muzzle out of his pocket and pulled it over his head to stop it biting. She laid back and opened her legs so she could get a scissor hold on it and he helped by laying on top of it. The eel put up a hell of a fight. Sis started moaning and squeeling and her boyfriend almost upset the couch. I guess they were trying to squash it between them. After a while they both quit moving and and let out a big sigh, her boyfriend got up and sure enough they had killed the eel. I knew it was dead because it was hanging there limp. Sis and her boyfriend were a little tired from the battle, but then they went back to their courting. Anyway, she started kissing him back again and bugger me, the bloody eel wasn't dead, it just jumped back up and started fighting again. I guess eels are like cats, they have nine lives or something. This time Sis got up and tried to kill the eel by sitting on its head. After they had struggled for about three quarters of an hour they finally killed it. I knew this because Sis's boyfriend skinned it and flushed it down the toilet...

Der Hund names Sex
Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels fuer Sex waere. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Strasse suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."
Aber das ist jetzt vorbei. Mein neuer Hund heißt ‚Drogen’.
Folgende Geschichte ist wirklich wahr. Ich traf auf diese Familie in den Sommerferien '03 am Strand auf Ameland.Es gibt tatsächlich Leute,die es allein mit ihrem Erscheinen schaffen sich als Tourist zu outen und lächerlich zu machen.. Ich fand, es lohnte sich, darüber zu schreiben. Alles, was am Strand passiert, beruht auf wahren Begebenheiten..
Die Familie Rothelm
Dienstag Morgen, 7:30h: Mutti Rothelm quält sich aus dem Bett. Geweckt wurde sie durch eine Fahrradklingel. Das war die neueste Erfindung ihres Mannes, der in einem Fahrradshop arbeitet; Ein Wecker in der Form eines Fahrradhelmes mit eingebauter Klingel als Wecksignal. Als Erstes setzt sie ihren Ersatzhelm auf. Ihr Eigener ist gestern bei einem tragischen Unfall um´s Leben gekommen. Der einzige Nachteil ist, dass dieser Helm BLAU ist. Die Roten waren aus. Der Vorteil ist jedoch, dass man sie nun von ihren Kindern unterscheiden kann, denn von der Größe her gesehen könnte es Komplikationen geben. Als Nächstes weckt sie besagte Kinder (Janis, 2 Jahre, Peter, 3 Jahre und Hans-Dieter-Klaus, 4 Jahre) >>In 5 Minuten seid ihr unten. Und wehe dem, der seinen Helm nicht auf hat...!<< Nach diesen Machtworten verlässt sie das Zimmer und geht in die Dusche. Natürlich lässt sie dabei den Helm auf, denn was passiert, wenn ihr der Duschkopf auf die Birne fällt?! Nicht auszudenken! Da der Helm praktischerweise Löcher hat, kann man perfekt Shampoo einfüllen. Nach dieser Aktion zieht sie ihr neonrosa, neues Kleid, Größe: Elefant, an. Sie hat es gekauft, weil es einen sehr großen Halsausschnitt hat. Somit muss sie ihren Helm gar nicht erst abnehmen. Anschließend geht sie in die Küche. Die harten Worte haben geholfen. Ihre 3 Kleinen sitzen, wie die Orgelpfeifen, am Küchentisch. Die roten Helme blitzen in der frühen Morgensonne. „Was für ein herrlicher Anblick!“ findet Mami Rothelm. Ja, sie kann wirklich stolz auf ihre Kinder sein. Und auf sich selbst, denn: Von Nichts kommt nichts, oder? Nach dieser Feststellung steckt sie ihre 3 incl. Helme in die Badewanne. Danach dürfen die Kinder kurzzeitig ihre Helme abnehmen, damit Mami ihnen ihre roten Mützen aufsetzen kann. Diese benötigen sie damit sie am Strand keinen Sonnenbrand auf den Köpfen bekommen. Anschließend wieder den Helm auf, da kennt Mami nichts. Sie stopft ihnen die T-Shirts über die Helme und zieht ihnen die roten Badehosen an. Normalerweise sind auf Badehosen Seepferdchen oder Pinguine aufgenäht, als Zeichen dafür, dass besagtes Kind nicht absäuft. Auf der Badekleidung der Rothelms befindet sich allerdings ein aufgenähter Helm. Vielleicht als Zeichen dafür, dass ihnen im Wasser durch den Helm bedingt nichts passieren kann. Nach dieser Prozedur kommt Papa Rothelm mit seinem Helm in der Hand in die Küche. Mami Rothelm bombadiert ihn mit bösen Blicken. Was ist er doch für ein schlechtes Beispiel für die Kinder! Wie kann er nur?! Unverantwortlich! Tststs... Mami Rothelm nötigt ihren Mann aus Strafe zum Tischdecken. Nach einem ausgiebigen Frühstück werden die Rucksäcke gepackt. Auf die Form muss wohl nicht näher eingegangen werden... 10:30h: Familie Rothelm verlässt das Haus. Über die Form lässt sich streiten. Papi holt die Fahrräder aus der Garage. 4 strahlend rote Räder stehen vor ihnen. Alle aufgesessen und los! Nach 1,5 Stunden kommen sie am Strand an. Jeder normale Mensch benötigt für diese Strecke 10 min., aber wenn man langsam fährt, verringert man das Unfallrisiko, damit den Helmen nichts passiert. Die Räder werden besonders gut abgeschlossen und die Düne wird erklommen. Nach diesem Kraftakt lassen sich Mami & Papi an der 1st besten Stelle in den Sand plumpsen, während die Orgelpfeifen ins Wasser rennen. „Ihr dürft im Wasser eure Helme abnehmen, aber die Mütze bleibt auf!“ erinnert Mami Rothelm. Anschließend packt Mami ihren Badeanzug aus. Oh Mist! Sie hat aus Versehen den hellblauen Badeanzug eingepackt. Den schönen, neuen neongelb mit rosa Querstreifen...Jammerschade, der betont doch so schön ihre Figur! Papi sitzt mittlerweile mit den Orgelpfeifen vor dem Wasser. Friedlich und zufrieden buddeln sie eine Sandburg. Dabei haut Peter Janis aus Versehen die Schaufel auf die Glocke, was ein ohrenbetäubendes Gebrüll hervorruft. Der ganze Strand ist wach. Mami Rothelm ist das höchst peinlich. Besorgt begutachtet sie die Beule auf Janis´ Kopf. Hätte er doch bloß den Helm aufgehabt! Inzwischen nimmt die Sandburg die Form eines Fahrradhelms an. Da ihnen jetzt ein Arbeiter fehlt, buddeln Papi, Peter und Hans-Dieter-Klaus um ihr Leben. Janis schmollt und plärrt. Immer noch ziemlich laut. Mami stopft ihn ins Strandzelt. Dann geht sie eine Runde ins Wasser. Als sie nach 5 Minuten wieder rauskommt, das Wasser ist bei 23°C doch wirklich zu kalt, ist die Fahrradhelm-Sandburg fertig, die Blagen & Papi ebenfalls, sehr erschöpft liegen sie halb im Wasser. „Wenn ihr nicht sofort aufsteht, werden eure Mützen nass!“ kreischt Mami entsetzt. Ein giftiger Blick an Papi, schon wieder ein schlechtes Vorbild. Mittlerweile ist Janis mit dem neuen Wasserball aus dem Zelt gekrabbelt. Momentan jagt er selbigem nach, denn er hat die Kraft des Windes eindeutig unterschätzt. Eben noch am Ballumer Blinkert, nähert er sich schon dem Hauptstrand in Hollum. Mami ruft: „Kekse!“ und alle Rothelms, mit einer im Moment sehr beschäftigten Ausnahme, sind um Mami Rothelm versammelt. Nach 3 Stunden kommt Janis völlig fertig und ohne Ball wieder. Die Kekse sind weg. 18:00h: Die Familie packt ihre Sachen zusammen. Wieder werden die Helme über die Mützen gestopft. Orgelpfeife Janis schreit wie am Spieß als Mami verzweifelt versucht, ihm den Helm über den Kopf zu ziehen. „Komisch, heute Morgen hat er noch gepasst...“, denkt sie und drückt was das Zeug hält. Dann fällt es ihr wie Schuppen von den Augen. Die Beule! Das erklärt alles. Hilft nichts, nicht ohne meinen Helm! Als alle Helme dort sind, wo sie hingehören, wird die Mount Everest-Düne erneut bezwungen. Eine kurze Pause von 20 Minuten, dann werden die unzähligen Sicherheitsschlösser aufgeschlossen und der Heimweg angetreten. Um 20:15h erreicht die Familie das Haus. Schnell wird gegessen und die Orgelpfeifen ins Bett gesteckt. Nach der Gutenacht-Geschichte dürfen die lieben Kleinen die Helme abnehmen. Erschöpft von diesem anstrengenden Tag schlafen sie zufrieden ein. Wovon sie wohl träumen?
©by me
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