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Some of the poems I've written a long time ago.. ©by me
Sturz in die Höhe
Sie steht im Raum Der leer Doch brechend voll. Wände rücken näher Halt unendlich fern. Es strömt auf sie herein Doch erreichen Kann es sie nicht. Sie schreit, Doch kein Laut entrinnt.
Jeder schaut Niemand nimmt wahr Alles gebrochen Kein Gips kann helfen.
Umgeben von Hüllen Unter Strom Sie kann es nicht begreifen.
Geht in die Knie Unter dem Gewicht
Rot.
Jetzt.
Licht.
26.8.06
Kannst Du?
Nimmst Du den Schein der Sonne Als solche wahr? Siehst Du Wie der Strom davonfließt?
Was fühlst Du Wenn Dich die Nacht umarmt, Kannst Du es verstehen? Was erkennst Du, Wenn du in den Himmel blickst, Willst Du es erkennen?
Kannst Du die Sterne sehen Die hinter den Wolken verborgen sind? Kannst Du ihre Gedanken lesen, Eins mit ihnen werden, Kannst Du?
Wirst Du glücklich auf dieser Welt Oder löst Du Dich los?
Ist es das, Wonach Du suchst? Denkst Du Du findest es hier? Kannst Du verweilen, Kannst Du?
Glaubst Du, Dass Hoffnung besteht Denn sie wurde verschluckt Vom Leben
Wirst Du glücklich auf dieser Welt Oder löst Du Dich los?
Kannst Du?
26.08.06
Was übrig bleibt bin ich
Der Mond steht hoch am Himmel Ein Käuzchen schreit- Einsam und verlassen Zerreißt die Stille Klingt nach Verzweiflung Ein Ort voller Gefühle Ein Ort voller Emotionen Und doch nur Totes Fleisch. Steine ragen aus der Erde Mit Namen Und Zahlen.
Ich knie vor dem Grab Kann es immernoch nicht glauben Warum hast Du mcih verlassen Wieso tust Du mir das an?
Du glaubtest, Das Leben hätte Dich verraten Hättest alles verspielt Wärest nichts mehr wert.
Du lässt mich alleine, Allein, In dieser falschen Welt, Dass ich Dich liebe War Dir egal.
Du hattest jeden Willen aufgegeben Hast es nichtmals mehr versucht Bin ich Dir denn gar nichts wert? Sagtest,ich wäre alles für Dich Und warfst mich fort Zusammen mit Deinem Leben. Du hast versprochen, Mich zu beschützen- Und was tust Du jetzt?
Wind kommt auf, Ein Rascheln In den Blättern Das Licht auf dem Grab Beginnt zu flackern.
Nun fehlt ein Stück In meinem Inneren, Du hast es herausgerissen Und mitgenommen. Nie wieder Wird die Lücke sich schließen.
Weißt Du, Wie ich mich fühle? Weißt Du, Wie es mir geht? Wirst es niemals Mehr erfahren.
So viel Hätt ich Dir noch gern gesagt So viel Noch für Dich getan. Hätte ich Dich nicht doch Retten können? Was habe ich falsch gemacht? Wir hatten noch alles vor uns, Doch Du, Du dachtest nur an Dich.
Kannst Du mich jetzt gerade sehen? Wie ich hier knie Voller Tränen, Erde Und Blut?! Ist es das, Was Du Dir gewünscht hast? Mich am Boden zu sehen Alleine In dieser gottverdammten Welt?! Wenn es das ist, Dann hattest Du Meine Liebe Wirklich nicht verdient. Niemals Werde ich es herausfinden können Und es wird niemanden mehr geben Für den ich so viel empfinden kann Wie für Dich.
Ich war immer für Dich da Habe Dich nie alleine gelassen Hätte alles für Dich getan. Und trotzdem Reichte Dir das anscheinend nicht.
Nicht nur Dein Leben Hast Du zerstört Sondern auch meins Und so fühle ich jetzt Nur noch Trauer und Verzweiflung Obwohl ich Dich Eigentlich Dafür hassen sollte.
Das Grablicht flackert Und erlischt.
18.05.05
Kein Leben
Über der Landschaft, Still und friedlich im Morgengrau, Hängen dichte Nebelschwaden, Verhindern jede Sicht. Der große See ist zugefroren, Eine glänzende Eisschicht Darunter nur Schwarz. Kein Leben. Am Ufer Ranken knorrige Bäume empor, Groß, Bedrohlich. Dünne Äste, Kein einziges Blatt, Kein Leben. Einzig ein schmaler Fluss In dem sich noch das Wasser regt.
Das rote Licht Der aufgehenden Sonne Verschwindet sofort Hinter dunklen Wolken Oder ist es der Nebel, Der es bannt?
Ein junger Vogel Hüpft einsam durchs Gras, Welches gefroren, Beinhaltet kein Leben mehr. Der eisige Wind Zerfrisst Lässt die Bäume erzittern, Äste schlagend krachend aneinander.
Der kleine Vogel Er sucht verzweifelt Doch findet nichts Und selbst das ist schon zu viel.
01.09.2005
Tears upton your face I see the tears upon your face Your eyes are empty Your soul is hurt. Please tell me, How can I help? You say No,no one can help.
You're all alone, No one cares for you, That's what you think, Isn't it? For you, There's no tomorrow, No hope, Nothing that keeps you alive.
When I see those tears upon your face, I'm still breaking inside. I've been always there for you Haven't noticed my own feelings. You mustn't go You have to fight Where will come other times in life.
So don't give up Look forwards to them. I know how youl feel I felt this before So believe in me It will go on. I can't do anything more for you You have to decide this on your own, But please, Don't leave me alone.
08.09.05
Wo bist Du? Mein Blick schweift durch den leeren Raum Durch das Fenster Auf die Straße. Wo bist Du,kann Dich nicht mehr sehen, Was geschah, Was ist passiert, Dass Du nicht mehr bei mir bist?
Ich will Dich zurück Ich will Dich hier bei mir, Damit ich wieder fühlen kann. Warum bist Du jetzt nicht hier, Wo ich Dich doch so sehr brauche?
Grau in Grau ist meine Welt Nichts macht mich mehr aufmerksam Doch suche verzweifelt Zeichen von Dir. Wo bist Du, Komm zurück zu mir Denn nur an Deiner Seite Besteht noch Hoffnung.
Wo bist Du, Hast Du mich vergessen? Wo bist Du, Vermisse Dich so sehr. Wo bist Du, Komm endlich zurück zu mir Denn ich lebe schließlich Nur für Dich.
08.09.05
Und Vor Ihr Ist Der Tod Sie steht am Ufer Des weiten Meers Mit Tränen im Gesicht Ihr Blick unendlich weit, Weit weg von dieser Welt. Die Sterne glitzern auf dem Wasser Funkelnd Glasklar Unermüdlich. Hoch am Himmel Steht der Vollmond Erhellt den Strand Sieht traurig aus.
Und sie steht am Ufer Weiß nicht, Was sie machen soll, Was das Leben ihr noch schenken kann. Eiskaltes Wasser Umschließt ihre Füße Doch sie merkt es nicht Sie fühlt es nicht. Schon zu oft hat sie umsonst gefühlt, Zu oft wurde sie verletzt Zu lange stand sie alleine da.
Nathlos, In der Ferne Wird das schwarze Meer zum Horizont Was sich wohl dort verbirgt, In der Dunkelheit der Nacht?
Sie steht weinend in der Flut Und weiß nun, Alles war umsonst. Zerbrochen am Leben Verloren in der Trauer Allein Verlassen Seelisch tot.
Sie stürzt verzweifelt in die Wellen Erstickt fast An ihren vielen Tränen. Der Saum ihres Kleides Ist nass und schwer Sie kommt schlecht voran Wie so oft im Leben.
Das Wasser steigt ihr bis zur Hüfte, Doch sie hält nicht an. Ihre Kräfte lassen nach, Doch umkehren wird sie nicht. Sie sieht nur noch ihn, Den, Den sie sich schon so lange wünschte Nichts Lässt sich nun noch rückgängig machen.
Sie stolpert, Eine Welle schlägt ihr ins Gesicht. Ein letztes Mal blickt sie sich um Vor den Mond zieht eine Wolke, Verdunkelt die Welt, Vertieft den Schmerz.
Sie schaut nach Vorn, Und weiß, Nun ist sie ihm ganz nah. Sie stolpert wieder, Lässt sich fallen, Breitet die Arme aus Bereit für den, Der sie erwartet. Und mit einem schwachen Lächeln Auf den Lippen Lässt sie es geschehen.
Die Wolke zieht weiter Der Mond Erblickt wieder das Meer Es ist still Und leer.
14.05.05
Finished
Emptyness around me Silence You can only hear my weeping. My life is going on But maybe soon without me I've made too much mistakes I suffer from the truth. Life is cruel You can't stop it Even if you want. There are always people Who care for you Who worry about you And I don't want to hurt them. But I can't see any sense For going on For fighting again. Can't fight any more Not even one other time I'm broken by this world For me It's finished I'm not strong enough I'm too fragile For this world For life I can feel the end
I'm sorry. Sorry for everything I ever have done.
26.02.05
Wie der Tod Ich weiß nicht, Was ich fühlen soll Ich weiß nicht, Was ich glauben soll Ob es sich überhaupt noch lohnt Darüber nachzudenken. Komme von einer Autobahn Mit vielen Spuren In eine Sackgasse Ohne Wendehebel. Kein Zurück Kein Entkommen. Alles sieht so trostlos aus. Mein Ziel vor Augen Fest im Blick Nur noch ein Wenig Hält uns getrennt. Ich bin egoistisch Doch trotzdem Will ich nicht Dass wegen mir Jemand leiden muss Nicht die, Die mich lieben, Wo es doch so wenig sind. Und wenn sie aufhören, Für mich zu empfinden, Wenn ich ihnen gleich wäre, Dann könnte ich gehn. Dann gäbe es nichts mehr, Was nich hier hält.
Ich möchte wissen, Wie der Tod schmeckt Ob mit ihm alles besser wird.
Ich möchte wissen, Wie der Tod schmeckt, Ob er mir bringt, Was ich mir wünsche
Habe Angst vor der Einsamkeit Was, Wenn dort niemand ist? Schrecke zurück vor der Entgültigkeit, Kann niemals zurück Das ist mir bewusst. Hoffe,der Tod Ist ein besseres Leben Zusammen mit dem, Was mich hier hält
Möchte wissen, Wie der Tod schmeckt Werde es wissen Falls sich nicht doch noch Bald aus meiner Sackgasse Ein Weg hinaus Auftut.
25.02.05
Ein Stück neue Haut Tiefe Schnitte In meiner Haut Jeder Seine eigene Geschichte. Ich liebe sie, Ich hasse sie, Genauso wie mich selbst. Sie sind ein Teil von mir, Machen mich aus, Ohne sie Wäre ich nicht, Was ich bin. Der Schmerz tat gut, Das Blut befreite, Ich wusste wieder, Dass ich noch lebte. Sie änderten wenig An meiner Lage Aber trotzdem Gaben sie mir neuen Mut. Sie passen auf mich auf, Dass ich acht geb, Da ich nun weiß Was die Folgen sein können. Wie schnell alles gehen kann Und dass ein Gefühl niemals vergeht. Übrig bleiben Diese Narben Kalt,tief und hart, Nur ein kurzes Stück andere Haut, Doch wenn man genau hinhört Singen sie, Jede einzelne, Ein langes Lied.
24.02.05
Blutrausch Ein rotes Rinnsal Auf der Haut, Unermüdlich Läuft es seinen Weg. Ich verfolge es Mit meiner Zunge, Lasse nichts aus, Verschwende nichts. Rot Werden meine Lippen Ich schlucke genüsslich. Der süßliche Geschmack Die Wärme Die Farbe All das betört mich. Erneut schneide ich mir in die Haut, Ein Geräusch, Als würde Papier zerschnitten. Rosanes Fleisch Kommt zum Vorschein, Langsam Füllt sich die Lücke der Haut mir Blut. Liebe diesen Anblick Doch kann ich nicht warten, Die Gier überkommt mich Zum wiederholten Male. Wieder frisst das Messer meine Haut Wieder Wird alles verdammt schnell rot. Es tropft meinen Arm hinab, Ich presse meine Lippen auf die Haut Trinke. Mein Kinn Blutgetränkt Rote Tropfen In meinem Gesicht. Beiße mir selbst In die Haut, Will noch mehr, Kann es nicht stoppen. Mir wird schwindelig Sehe nur noch Rot. Irgendwann Erlahmt das Blut, Ich kann mich loßreißen Gewinne die Kontrolle zurück. Mein Atem beruhigt sich, Wasche mir das Gesicht, Über den Körper Und kleide mich an. Dann, Mit einem glücklichen Lächeln Öffne ich die Tür Und kehre zurück In den Alltag.
24.02.05
Ohne Dich Täglich siehst Du, Wie ich mich quäle, Wie ich leide Unter all dieser Last. Willst mir helfen, Mich befreien, Doch du verzweifelst, Denkst, Du könntest nichts tun. Würdest nicht genug tun. Doch in Wahrheit Hilfst Du mehr Als sonst jemand Helfen könnte.
Die Aufmerksamkeit, Die Du mir schenkst, Ist mehr Als ich jeh erhoffte. Die Zuneigung, Die Liebe, Die Du mir gibst, Ist weit mehr, Als ich verdiene.
Allein der Gedanke an Dich Hält mich am Leben, Er rettete mich schon oft, Wenn es fast zu spät war.
Ohne Dich Würde ich zerbrechen Würde ich sie aufgeben, Diese elende Welt. Habe Angst, Dich zu verlieren, Denn das wäre mein entgültiger Tod.
Ich möchte nicht, Dass du dich sorgst, Denn das habe ich nicht verdient. Ich will nicht, Dass jemand meinetwegen leidet Das ist nicht nötig,das bin ich nicht wert. Ich kann es nicht zulassen.
Leide schon genug, Ohne zu sehen, Wie andere es wegen mir tun. Das kann ich nicht verantworten.
Der Schmerz, Dich traurig zu sehen, Ist schlimmer, Als jeder andere Schmerz.
Verlass mich nicht, Liebe mich, Nur bei Dir Kann ich glücklich sein.
Doch bitte, Füge Dir wegen mir Niemals mehr Schmerzen zu. Denn darunter Leide ich noch viel mehr, Als unter all den anderen Dingen. Ich bitte Dich,tu soetwas nicht Denn dieses Schuldgefühl Zerstört mich innerlich.
Bin bereit, Alles zu schaffen, Immer wieder versuchen, Aufzustehen, All das zu besiegen.
Dass Du mich akzeptierst, So wie ich bin, Und mich trotzdem nicht hassen kannst, Ist etwas, Was nicht viele tun.
Ohne dich Wäre ich verloren, Ein Schatten meiner selbst, Und schon längst tot. Ich liebe Dich, Und es wird niemals wieder jemanden geben, Für den ich soviel empfinden kann Wie für Dich.
22.01.05
Versag des Tages Ich wäre gern weit weg von hier Weg von der Trauer dieser Welt. Seh keinen Sinn mehr, Hier zu weilen, Schaffe es nicht Bin zu schwach.
All die bunten,grellen Farben die blenden, Die lächelnde doch falsche Welt Die alltägliche Freudlosigkeit, So schmerzvoll Ich hasse sie, Ertrag sie nicht,
Noch am Morgen Wünsch ich die Nacht In ihrer strahlenden Schönheit.
Der Mond am Himmel Er ruft nach mir Ich träume mich zu ihm hinauf. Will auferstehen Um wieder zu fühlen Kann hier nicht atmen, Gedankengänge gelähmt Stehe im reißenden Wind.
Ein trunkeneer Schleier Zieht über mich Seh die Sonne Untergehn, Glutrot Und voller Tränen Versinkt sie im Meer.
Dunkelheit beherrscht die Welt In ihren prachtvollen Farben Erfüllt mich, Umschließt mich sanft.
Die fließenden Sterne Leben auf Der Vater ist tot Endlich sind sie frei.
Blicke hinab in mein Reich Welches glänzt perfekter denn je. Mond wirft sein Licht hinab Und strahlend vor Glück. Der gellende Nebel Steigt rasend hinab.
Flüsse strömen Glitzernd rot pulsieren sie An den Ort Wo Leben endet Doch beginnt, Schmerz nicht zerstörend Trauer nicht zerreißend Denn unendlich schön.
Es fiel der Tag Nacht fing mich auf.
21.09.05
Kerzentränen Tränen sickern aus den Augen, Einsam,hilflos,unverstanden. Genau wie ich. Rinnen das Gesicht hinab. Heiße,brennende Tränen. Ob irgendjemand sie versteht? Sie schmücken mein kaltes,blasses gesicht Mit Verzweifelung und Traurigkeit. Schwarze Schminke begleitet sie, Entstellt mein Gesicht noch mehr. Irgendwo enden die schwarzen Streifen, Haben keine Kraft mehr, Wie die Wachsspur eienr Kerze Verlaufen,werden kalt. Die Tränen tuen gut, Das Zittern tut gut. Mein Kopf beginnt zu schmerzen Den tränen macht das nichts. Angstvoll blick' ich in den Spiegel Grüne Augen starren mich an. Heraus aus einem fremden Gesicht. Das Grün,einst strahlend und offen Ist erdunkelt,fast verstaubt. Zu lange sah ich sie nicht lächeln, Hatten wenig Grund dazu. Haben sie verlernt zu strahlen? Genau wie ich Verlernt zu hoffen? Müde sehen sie nun aus, Keine Aussicht zu erwachen. Warten auf die Ewigkeit. Das laute Schluchzen, Das zerreißende Wimmern, Beides bleibt wie so oft ungehört. Lohnt es sich,zu kämpfen Oder für immer aufzugeben? Gekämpft habe ich schon genug, Das Ergebnis täglich sehend. Liebe Sie ist das einzige,was mich noch am Leben hält. Ohne sie Gäbe es keinen Grund Ohen sie Würde ich untergehen Ohne diese eine. Und noch einmal schaue ich in den Spiegel, In das Gesicht,was mir so fremd. Die verschmierte Schminke Die zitternden Lippen Und die verwischte Spur der Tränen, Gestorben, Nie erreicht ihr Ziel. Die Augen verschließen sich immer mehr. Sie flackern wie eine Kerze, Die durch Sauerstoffmangel Langsam udn qualvoll erstickt. Übrig bleibt, Als letzte Botschaft, Nur noch eine Spur von getrocknetetn Tränen, Für immer in die Haut gebrannt.
20.12.04
Wiederbelebung Das Messer streicht über die Haut Kalt,eisig,fest entschlossen. Tränen laufen über mein Gesicht., Tränen der Verzweifelung. Spricht denn niemand meine Sprache? Bin ich wirklich ganz allein? Warum versteht mich niemand? Oder bin ich es,die nichts versteht? Ereignisse überschlagen sich, Gefühle erdrücken mich, Reißen mich entzwei. Die Klinge blitzt im Kerzenlicht Ein Hoffnungsschimmer Im Nichts. Sanft legt sie sich auf meinen Arm, Streichelt mich, Stärkt mich. Umso stärker beißt sie zu, Frisst sich in meine Haut hinein. Rücksichtslos,gierig,immer tiefer in die Haut. Beachtet mein Gewimmer nicht. Schmerzen durchfahren meinen Körper Er steht unter Strom. Ich spüre wieder Leben in mir, dass da noch etwas ist. Der Schmerz ist unerträglich, Doch zugleich auch unerträglich schön. Ich bin nicht alleine, Der Schmerz ist immernoch bei mir. Ich bin noch nicht tot. Das Blut rinnt mir den Arm hinunter, Warm,belebend,wunderschön. Gierig sauge ich es auf. Langsam läuft es mir die Kehle runter, Durchfliesst mich. Erwärmt mich. Es schmeckt so gut. Erneut schlägt das Messer in den Arm, Immer fester,immer heftiger. Zieht einen langen,tiefen Strich. Es tut weh Es tut so weh Doch beenden kann ich's nicht. Ziehe es über meinen Körper, Eine rote Spur verbleibt. Schmerz betäubt mich, Raubt mir den Verstand. Doch er macht mich glücklich, Für mich ist er das höchste Glück. Mein Körper wehrt sich Mein Geist verlangt es Mein Körper verbietet es Doch ich, Ich brauche es Zum Überleben.
20.12.04
TrümmerWelten Einsamkeit zerdrückt mich, Erstickt mich. Keine luft zum Atmen, Keine Luft zum Leben. Leben. Was ist Leben? Den Tag zu genießen, Zufriedenheit Oder einfach nur zu existieren? Wo es doch sowieso niemanden stört. Jeder denkt nur an sich,versucht krampfhaft, Sein Dasein zu genießen, Nimmt alles in Kauf, Nur um sich einzureden,er wäre glücklich Am Ende ist sowieso alles fort. Spricht denn Keiner meine Sprache? Warum bin ich so anders als ihr? Warum kann niemand akzeptieren,, Dass ich so bin,wie ich bin? Ich fühle mich fremd in dieser Welt, Möchte entfliehen. Habe schon oft von einem Neuanfang geträumt, Habe geglaubt, Habe versucht, Bin gescheitert. Wieso gelingt mir nichtmals das?! Ist es so unmöglich, Sein GLück zu finden? Ich bin auf der Suche nach meinem Weg Bin mir nicht sicher,wo ich lang soll. Eine große Schlucht vor mir,ein Ende Was darin ist,bleibt mir verborgen. Ich will es wissen, Will es spüren Obwohl es kein Zurück merh gibt. Doch wieso sollte ich zurück, Wo ich dort so anders bin? Ich stürze mich in die Nacht, Möchte Leben,endlich Leben, Nur nicht in dieser vertracken Welt!!!
...Es ist der Tod,der uns Trost und Leben schenkt..
september '04
Die Nacht 
Die Nacht
Schwarz und endlos erscheint sie mir Umhüllt mich,faszinert mich, Zieht mich in ihren Bann. Will nicht entkommen,will nicht zurück. Ich will wissen,was sie mir bringt. Ob ich hier glücklich sein kann, So,wie ich anderswo nicht sein konnte. Fühle mich frei,endlich befreit Von meinem Körper, Vón meinen Fesseln. Bin bereit,bereit zu leben, Jetzt,wo alles anders ist. Ein helles Licht erscheint,ganz plötzlich, Zerrt an mir,will mich zurück. Es stört in diesem schwarzen Reich, Hat hier nichts verloren. ich trete es weg,will es nicht haben, Kenne es schon,brachte mir kein Glück. Klammer mich an die schwarze Schönheit Das grelle Licht blendet mich. Ich hasse es,will niemlas zurück. Das Licht lässt von mir ab, Erlischt ganz langsam,kann nichts mehr tun, Werde es niemals wiedersehen. Lasse mich fallen in die Nacht Auf der Suche nach meinem Glück. Der Tag ist tot, Für immer Nacht.
Juni '04
Ein Hauch von Zuneigung Es war keine Liebe auf den ersten Blick Ein Hauch von Zuneigung,nicht vorhanden. Keine Gefühle,Gleichgültigkeit Vielleicht Hass Oder nicht? Unüberwindlicher Stolz Nun ist auch er vorbei. Ein Hauch von Zuneigung,viel mehr Liebe ist entflammt Unbändig,grenzenlos Tänen des Glücks Endloser Horizomt Ein Hauch von Zuneigung,bald Pflichtgefühl Ein Kampf der Herzen, Ist die Liebe grenzenlos? Ein Hauch von Zuneigung,existiert nicht mehr.
Juli '03
Für Immer Vieles,was einst war,ging vorbei. Vieles,was einst war,wird niemals wieder sein. Vieles,was nicht war,kam neu dazu. Vieles,was sein wird,ist noch nicht. Vieles,was ist,wird gehen. irgendwann hört alles auf. Selbst du wirst gehen, Nur die Erinnerung wird weilen. Doch du warst, Du bist Und du wirst sein Für immer lebendig Denn Erinnerung ist nicht vergänglich.
Juli '03
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